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Nikon D70 – eine “typische” DSLR-Kamera

Was sind DSLRs?

Die Abkürzung DSLR steht für digitale Spiegelreflexkamera (digital single-lens reflex).

Bei diesen Fotokameras befindet sich zwischen dem Objektiv und Sensor ein wegklappbarer Spiegel. Der Spiegel lenkt das Licht zum optischen Sucher, in dem man das Motiv betrachten kann. Unmittelbar vor einer Aufnahme klappt der Spiegel nach oben, der Verschluss öffnet sich und das Licht gelangt auf den Sensor.

Wie der Name es bereits andeutet, verfügen spiegellose Systemkameras über keinen Spiegel. Dennoch sind die meisten aktuellen Systemkameras mit einem elektronischen Sucher ausgestattet, wobei man letztlich auf einen kleinen Monitor im Sucher blickt.

Während DSLRs früher keine Live-Vorschau (Live-Liew) des Bildes auf dem Rückseiten-Monitor erlaubten (das Bild wurde nach der Aufnahme auf dem Dispay begutachtet), bietet heute nahezu jede DSLR Live-View an.

Ermöglicht wird dies durch dauerhaft offen gestellte Verschlüsse – der Sensor wird also dauerhaft belichtet und zeigt das entsprechende Bild als Live-Vorschau auf dem Rückseitendisplay an.

Nachteile dieser Technik u.a. Darstellungsverzögerungen auf dem Monitor sowie ein höheres Bildrauschen, was dadurch entsteht, dass der Sensor konstant mit Strom versorgt wird und sich dadurch erwärmt.