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Auflösung
Die Auflösung sagt aus, wie viele Bildpunkte der Sensor erfasst. Ein Megapixel entspricht einer Million Bildpunkte. Je höher die Auflösung, desto größer können Fotos gedruckt werden, ohne dass die Pixel sichtbar werden. Dabei ist höher nicht gleich besser – relevant ist die Bildsensorgröße, denn bei einem kleinen Bildsensor (solche kommen meist bei Kompaktkameras zum Einsatz) mit einer hohen Auflösung (z.B. 20 Megapixel) müssen die Bildpunkte auf einer kleinen Sensoroberfläche untergebracht werden, sodass jeder Bildpunkt weniger Licht erhält, was wiederum zum einem höheren Bildrauschen, als schlechterer Bildqualität führt.



Blende (F)
Mithilfe der Blende wird bei Fotokameras die Lichteinfallmenge reguliert – je größer diese Öffnung ist, desto mehr Licht fällt ein. Sie wird mit der Blendenzahl (z.B. F1,4 oder F2,0) angegeben – dabei gilt: je größer die Blendenzahl, umso kleiner die Blendenöffnung. Eine große Blendenöffnung (kleine Blendenzahl) erlaubt kürzere Belichtungszeiten; eine kleine Blendenöffnung (große Blendenzahl) führt zu größerer Schärfentiefe (das heißt, der Vorder- und Hintergrund im Bild erscheinen scharf).

DSLR
Digital Single-Lens Reflex bedeutet digitale Spiegelreflexkamera, also meist etwas größere Fotokameras mit Wechselobjektiv, die im Inneren über einen Spiegel verfügen, der das Licht vom Objektiv zum optischen Sucher lenkt. Weitere Infos finden Sie hier.

ISO
Dieser Wert sagt etwas über die Lichtempfindlichkeit der Kamera bzw. des Bildsensors aus – je höher der ISO-Wert, desto lichtempfindlicher ist der Bildsensor, was Aufnahmen bei wenig Licht möglich werden. Ein niedriger ISO-Wert bedeutet dagegen, dass der Bildsensor weniger lichtempfindlich ist. Der ISO-Wert wird entweder automatisch oder manuell eingestellt. Bei Sonne kann meistens mit ISO 100-200 fotografiert werden, bei bedecktem Himmel oder abends wird oftmals ISO 400-800 erforderlich, nachts oder in dunklen Innenräumen kommt man kaum ohne ISO 800 oder höher aus.

Kompaktkamera
Hierunter versteht man kleine und leichte Fotokameras ohne Wechselobjektiv.

NFC
Die Near Field Communication ist der internationale Übertragungsstandard zum kontaktlosen Austausch von Daten per Funk – und zwar über kurze Strecken von wenigen Zentimetern. Heutzutage verfügen die meisten Smartphones, viele Tablets und immer mehr Digitalkameras über diese Technik. Damit können also Bilder und Videos schnell und unkompliziert (bei WLAN dauert die Einrichtung meist länger) per Funk von der Digitalkamera zum Smartphone/Tablet/PC/etc. übertragen werden.

Systemkamera
Hierunter bezeichnet man heute meist kompakte, spiegellose Digitalkameras mit Wechselobjektiv. Weitere Infos finden Sie hier.